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kWh  

Wie entsteht der Strompreis eigentlich?

Der Strompreis, den der Endabnehmer zu zahlen hat, setzt sich aus einigen Bestandteilen zusammen und gehen lediglich in kleinen Teilen an den Stromversorger. Dieser kann einige Preisvorgaben nicht beeinflussen, sondern hat mit den Preisen zu rechnen, die ihm vorgeschrieben werden sowie seine eigenen Aufwendungen dazu zuaddieren. So entwickelt sich der Strompreis für den Verbraucher und ebenso der Stromanstieg, die den Stromversorgern keine höhere Umsatzspanne einfahren, sondern sie meist aufgrund von gestiegenen Zahlungsverpflichtungen zu Preiserhöhungen nötigen.

Wie setzt sich eigentlich der Strompreis zusammen?

strompreis33 Prozent vom Strompreis für Endkunden gehen schon in den Vertrieb und die Energiebeschaffung. Somit ist dieser Bestandteil der größte finanzielle Posten, den der Stromversorger von seinen Einnahmen zu zahlen hat. Die Umsatz- und Stromsteuer gehören mit 24 Prozent zu der zweithöchsten Abgabe, die den Strompreis beeinflussen.

Das, was als Netzentgelt bezeichnet wird, macht im Durchschnitt 19,9 Prozent vom Strompreis aus. Die Preishöhe wird von der Bundesnetzagentur vorgegeben. Sie enthält bauliche Maßnahmen zum Verlegen und Bereitstellen von Stromleitungen in den Netzbezirken, sowie die Aufwendungen für Ausgleichsenergien, damit Spannungen und Frequenzen permanent bleiben können.

Zur Bezuschussung von umweltfreundlicher Stromerzeugung werden im Durchschnitt 13,7 Prozent EEG Umlage sowie KWK Abgaben in Höhe von 0,2 Prozent dazugerechnet, die auch Bestandteil der Strompreiskalkulation sind. Jedoch entstehen diese Gebühren oft nur dann, wenn ökologischer Strom abgenommen wird. Diese Fördergelder erhalten Öko-Stromhersteller oder Kraftwerke, die mit einer Kraft-Wärme-Kopplung ausgestattet sind.

Die Konzessionsabgaben betragen im Durchschnitt 6,5 Prozent vom Strompreis. Dabei geht es um eine Gebühr an die entsprechenden Gemeinden oder Städte, die öffentlichen Flächen, wie Gehwege oder Straßen für das Verlegen und Warten des Stromnetzes bereitstehen. Der Preis hängt von der Einwohnerzahl ab. Je mehr Einwohner zu einer Gemeinde oder einer Stadt gehören, desto größer wird der Nutzungsbedarf von allgemein zugänglichen Flächen und daher ebenso der „Nutzungspreis“.

Damit bleiben für den Stromversorger für die Leistungen wie Zählerbereitstellung, Zählerablesung, Stromabrechnung und Aufwendungen für Personal sowie Material etwa 2,7 Prozent übrig.

Günstigen Einkauf und kleine Vertriebskosten

Die einzige Komponente, die ein Stromversorger beeinflussen kann, sind die Aufwendungen für den Vertrieb und den Stromeinkauf. Hier setzen ganz besonders preiswerte Stromversorger auf günstigen Einkauf und kleine Vertriebskosten. Die Preisvorteile werden auf die Verbraucher umgelegt. Damit entstehen unter den Stromversorgern breite Preisspannen.